Kurze, ehrliche Einblicke in B2B Performance Marketing: Google Ads, LinkedIn Ads und was in echten Kampagnen tatsächlich funktioniert. Direkt aus der täglichen Arbeit mit B2B-KMU und Startups im DACH-Raum.
Auf den eigenen Firmennamen bieten klingt unsinnig, die Zahlen sehen trotzdem fantastisch aus. Wann Brand-Kampagnen sinnvoll sind und wie sie Reports verzerren.
Mehr Budget in laufende Kampagnen, neue Zielgruppen oder ein neuer Kanal? Die Reihenfolge entscheidet, ob Skalierung Wachstum bringt oder nur höhere Kosten.
Beide stehen als Lead im CRM, aber nur einer will kaufen. Warum ihr Demo-Anfragen und Content-Downloads nie gleich behandeln solltet.
Ein einziges optionales Feld zeigt euch, welche Kanäle wirklich Kunden bringen: die Frage, wie jemand auf euch aufmerksam wurde. So setzt ihr es richtig ein.
MQL, SQL, SAL: Die Abkürzungen klingen technisch, entscheiden aber darüber, ob Marketing und Vertrieb aneinander vorbeiarbeiten. Die Begriffe einfach erklärt.
Eine Landing Page, die Besucher bewusst wegschickt, klingt falsch. Warum genau das im B2B zu besseren Leads führt und Smart Bidding auf Qualität trainiert.
Budget läuft, Leads kommen keine? Drei schnelle Checks zeigen in den meisten Konten, wo das Geld versickert: Conversions, Suchbegriffe, Gebotsstrategie.
Seitenaufrufe, PDF-Downloads, Button-Klicks: Wenn alles als Conversion zählt, optimiert Google Ads auf alles außer Kunden. So räumt ihr das Setup auf.
Metas Automatik verteilt euer Budget auf über 25 Platzierungen, viele davon wirkungslos im B2B. Welche vier Placements reichen und warum weniger mehr ist.
Sauberes Design, korrekte Botschaft, null Leads. Warum B2B-Anzeigen scheitern, die Funktionen auflisten, und was Entscheider wirklich bewegt.
Jeden Juli der gleiche Satz: Im Sommer kauft niemand. Warum genau dann die Klickpreise sinken und wer pausiert, im Oktober die Pipeline-Rechnung bekommt.
Kampagne gut, trotzdem keine Anfragen? Oft blockiert ein einziges Pflichtfeld das Formular. Warum weniger Felder mehr Leads bringen, und wann ihr qualifiziert.
Ohne sauberes Tracking optimiert jede Kampagne im Blindflug. Welche drei Grundbausteine vor dem ersten Euro Werbebudget stehen sollten.
Kein Geschäftsführer wacht wegen der CTR auf. Warum ihr nicht Kampagnen-Management kauft, sondern jemanden, der für eure Pipeline geradesteht.
LinkedIn Ads hat eine Standardeinstellung, die euer Budget auf irrelevante Zielgruppen verteilt. Warum Audience Expansion im B2B fast immer aus sollte.
Kampagne perfekt aufgesetzt, trotzdem keine Leads? Der Grund liegt selten im Kanal. Warum die Landing Page der am meisten unterschätzte Hebel für Conversions ist.
Jedes CRM hat einen blinden Fleck: Was es nicht zuordnen kann, landet als Direct Traffic. Warum ihr deshalb nie nur nach dieser einen Spalte optimieren solltet.
Prozent vom Werbebudget klingt fair, ist es aber selten. Warum das Vergütungsmodell einer Agentur oder eines Freelancers mehr über Anreize verrät als die Größe.
Klickpreise von 5 bis 8 Euro machen LinkedIn Ads zum teuersten B2B-Kanal. Ab welchem Budget es sich für KMU wirklich lohnt, und was vorher sinnvoller ist.
Ein niedriger CPL wirkt gut, sagt aber nichts über den Wert eines Leads. Warum Cost per SQL die ehrlichere Kennzahl im B2B ist.
Ohne genug Conversion-Daten rät der Algorithmus, statt zu lernen. Wie ein Micro-Conversion-Setup Google Ads im B2B aus dem Blindflug holt.
Google Ads fängt Nachfrage ab, LinkedIn Ads erzeugt sie. Warum die Reihenfolge der Kanäle über eure B2B-Pipeline entscheidet, nicht das Budget.