LEISTUNGEN

LinkedIn Ads: Dort, wo eure Zielgruppe beruflich unterwegs ist, auch wenn sie noch nicht aktiv sucht

LinkedIn Ads ist im B2B einer der teuersten Kanäle pro Klick, und genau deshalb einer der Kanäle, bei denen schlechte Struktur am meisten kostet. Der Vorteil: Ihr erreicht Entscheider direkt über Job-Titel, Firmengröße und Branche, nicht über Umwege. Der Nachteil: Ohne klare Trennung zwischen „neue Zielgruppen ansprechen“ und „bereits bekannte Besucher zurückholen“ verbrennt das Budget schnell in der falschen Kampagnenlogik. Ich baue LinkedIn-Ads-Konten, bei denen beide Aufgaben getrennt laufen und getrennt gemessen werden.

LinkedIn Ads Freelancer statt Agentur: was das für euch bedeutet

LinkedIn Ads ist im B2B pro Klick teuer, jeder Fehlgriff im Targeting kostet direkt Budget. Als LinkedIn Ads Freelancer übernehme ich diese Verantwortung selbst, von der Zielgruppen-Definition bis zur laufenden Optimierung, ohne dass ein Junior-Team zwischen euch und der Kampagne sitzt. Mehr zur Arbeitsweise als Performance Marketing Freelancer.

Was bei LinkedIn Ads im B2B häufig schiefläuft

Push: Kaltakquise-Zielgruppen (Feed-Ads unterbrechen bewusst)

Bei Kaltakquise-Zielgruppen geht es nicht darum, eine bestehende Suchabsicht zu bedienen, sondern bewusst zu unterbrechen: eine Person, die gerade ihren Feed scrollt, mit einer Botschaft zu erreichen, die zu ihrer Rolle und ihrem Unternehmen passt. Das Targeting läuft über Job-Titel, Seniorität, Firmengröße und Branche, nicht über Keywords. Der Erfolg wird hier ehrlich an Sichtbarkeit und Anfrage-Qualität gemessen, nicht an einer unrealistisch niedrigen Cost-per-Lead.

Pull: Retargeting & warme Zielgruppen (schon bekannte Besucher)

Retargeting-Kampagnen sprechen Personen an, die eure Website oder euer Profil bereits kennen, das ist die Zielgruppe mit der höchsten Konversionswahrscheinlichkeit im gesamten LinkedIn-Setup. Diese Kampagnen laufen bei mir getrennt budgetiert und getrennt gemessen von der Kaltakquise, damit sich beide Effekte nicht gegenseitig verwässern und ihr genau seht, was welcher Teil des Budgets leistet.

Wie der Ablauf aussieht

01

Analyse-Call

Wir grenzen eure Zielgruppe über Job-Titel, Seniorität, Firmengröße und Branche ein.

02

Kampagnen trennen

Kaltakquise-Zielgruppen (Push) und Retargeting warmer Besucher (Pull) werden getrennt aufgebaut, budgetiert und gemessen.

03

Laufende Betreuung

Zielgruppen-Pflege, Anzeigen-Rotation und Budget-Steuerung über beide Kampagnenarten hinweg.

04

Reporting & Optimierung

Ihr seht klar, welcher Teil des Budgets Sichtbarkeit bringt und welcher Teil Anfragen.

Beweis

Laufendes DACH-Mandat

LinkedIn Ads läuft bewusst als Sichtbarkeits- und Vertrauenskanal bei Entscheidern, während die Lead-Generierung über Google Ads erfolgt. Bewusste Aufgabenteilung, keine Notlösung.

B2B-Robotik-Unternehmen (DACH)

Direktkunde, LinkedIn Ads live seit Juni 2026: Kaltakquise- und Retargeting-Kampagnen sauber getrennt aufgebaut für ein B2B-Robotik-Unternehmen. Frühe Phase, noch kein Jahresvergleich, aber ein aktuelles Beispiel für den Aufbau in der Praxis.

Track Record

Über 50 Mio. € verwaltetes Werbebudget, mehr als 10 Jahre Marketing-Erfahrung über Google Ads, LinkedIn Ads und Meta Ads hinweg.

Was das kostet

Ein LinkedIn-Ads-Mandat bei mir startet ab 2.500€ im Monat, Mindestlaufzeit 6 Monate.

ab 2.500 € / Monat
Mindestlaufzeit 6 Monate

Warum die Mindestlaufzeit: Kaltakquise-Kampagnen brauchen typischerweise mehrere Wochen, bis sich ein verlässliches Bild zeigt, das gilt für die Kosten pro Klick genauso wie für die Kosten pro Lead.

Kombination mit Google Ads: Läuft LinkedIn Ads zusammen mit einem zweiten bezahlten Kanal, gilt der Multi-Channel-Rahmen ab 3.000€/Monat, siehe Leistungen-Übersicht.

Häufige Fragen

LinkedIn-Klicks sind im B2B meist deutlich teurer als Google-Ads-Klicks. Das ist kein Fehler im Setup, sondern die Marktrealität eines Kanals mit sehr präzisem, aber begrenztem B2B-Targeting.

Kommt auf die Zielgruppe an. Ist die Zielgruppe eng definierbar über Job-Titel und Firmengröße, ist LinkedIn oft der bessere Einstieg. Sucht die Zielgruppe bereits aktiv nach einer Lösung, ist Google Ads meist effizienter. Das wird im Erstgespräch anhand eurer konkreten Situation geprüft.

Kaltakquise-Kampagnen brauchen typischerweise mehrere Wochen, bis sich ein verlässliches Bild zeigt, weil die Zielgruppe die Marke oft zum ersten Mal sieht. Retargeting-Kampagnen wirken meist schneller, weil die Zielgruppe bereits Kontakt hatte.

Nicht zwingend, aber empfehlenswert, wenn die Zielgruppe aus dem Feed kommt und wenig Kontext zur Marke hat. Ob das nötig ist, hängt vom Rest eures Funnels ab.

Bei sehr kleinen Budgets ist LinkedIn Ads oft weniger effizient als Google Ads, weil die Mindestkosten pro Klick hoch sind. Das wird ehrlich angesprochen, nicht verkauft, nur weil der Kanal im Portfolio steht.

Gutes Produkt, zufriedene Kunden, zu wenig Pipeline?