LEISTUNGEN

Pipedrive-Implementierung: Gleiches Ziel wie HubSpot, anderes Werkzeug, eigene Sorgfalt

Die meisten Agenturen bieten CRM-Anbindung nur für HubSpot an, und behandeln Pipedrive-Setups als Nebensache, wenn überhaupt. Das ist ein Fehler: Pipedrive tickt anders als HubSpot, gerade bei Pipeline-Struktur und Deal-Feldern, und braucht deshalb ein eigenständig durchdachtes Setup, keine 1:1-Kopie eines HubSpot-Ansatzes. Ich richte Pipedrive so ein, dass jeder Lead seine echte Werbe-Herkunft behält, mit derselben Sorgfalt, die ich für HubSpot-Implementierungen anwende.

Warum Pipedrive-Setups oft nebenbei laufen

Was ich konkret aufsetze

  • Custom Fields für Werbe-Herkunft: Kampagne, Kanal und ggf. Anzeigengruppe werden als eigene Felder im Deal- und Personen-Objekt angelegt, passend zur Pipedrive-eigenen Datenstruktur.
  • Formular-zu-Pipedrive-Anbindung: Saubere Übergabe von Website-Formularen und Landingpages in Pipedrive, ohne Datenverlust.
  • Pipeline-Stages mit Herkunfts-Bezug: Die Werbequelle bleibt über den gesamten Deal-Verlauf sichtbar, nicht nur beim ersten Kontakt.
  • Anbindung an die Werbekonten: Wo technisch möglich, fließen Deal-Signale aus Pipedrive zurück in Google Ads, LinkedIn Ads oder Meta Ads, damit die Kampagnen auf echte Vertriebsqualität statt nur auf Formular-Absendungen optimieren.

Wie der Ablauf aussieht

01

Setup-Check

Wir prüfen euer bestehendes Pipedrive-Setup und Formular-Tool.

02

Custom Fields anlegen

Kampagne, Kanal und Anzeigengruppe werden als eigene Felder im Deal- und Personen-Objekt angelegt.

03

Formular-Anbindung

Website-Formulare und Landingpages werden sauber angebunden, ohne Datenverlust.

04

Dokumentation & Übergabe

Übergabe-Call und Dokumentation, Werbequelle bleibt über den gesamten Deal-Verlauf sichtbar.

Beweis

Gleiche Methodik wie HubSpot

+950% HubSpot-Leads / -70% Kosten pro Lead bei einem DACH-Workspace-Anbieter, mit denselben Prinzipien (saubere Herkunfts-Felder, konsequente Formular-Anbindung), angewendet auf Pipedrives eigene Datenstruktur. Kein eigener Pipedrive-Case, sondern übertragene Methodik, bewusst so benannt, nicht verwischt.

Track Record

Über 50 Mio. € verwaltetes Werbebudget, mehr als 10 Jahre Marketing-Erfahrung.

Was das kostet

Eine Pipedrive-Implementierung ist ein einmaliges Projekt, kalkuliert ab 3.500€.

ab 3.500 € einmalig

Warum kein Fixpreis vorab: Der Aufwand hängt vom bestehenden Pipedrive-Setup und Formular-Tool ab. 3.500€ ist die Untergrenze, gleiche Sorgfalt wie bei HubSpot, nur über Custom Fields statt Marketing-Hub-Properties.

Laufende Betreuung optional: Anpassungen danach im Stundensatz 115-150€/h.

Häufige Fragen

Das hängt von eurem Team ab. Pipedrive ist oft schlanker und schneller einzurichten, wenn Marketing Automation eine untergeordnete Rolle spielt und der Fokus klar auf dem Vertriebsprozess liegt.

Ein Wechsel ist möglich, aber kein Standardprodukt dieser Seite. Bei Bedarf wird das im Erstgespräch separat besprochen, inklusive ehrlicher Einschätzung, ob sich der Wechsel überhaupt lohnt.

Genauso sauber wie in HubSpot, nur über Custom Fields statt über die Marketing-Hub-eigenen Properties. Das Ergebnis (Herkunft bleibt über den gesamten Deal-Verlauf sichtbar) ist identisch.

Nicht zwingend, Pipedrive lässt sich an bestehende Website-Formulare anbinden. Ob ein zusätzliches Tool sinnvoll ist, hängt vom bestehenden Setup ab.

Ja, genau wie HubSpot ist Pipedrive-Implementierung ein Baustein im Gesamtsystem aus Kanälen, Tracking, CRM und Automatisierung.

Gutes Produkt, zufriedene Kunden, zu wenig Pipeline?